Donnerstag, 17. April 2008
Montag, 17. März 2008
Wir werden 60 in der Tafernwirtschaft...

30. Geburtstag feiern zusammen mit Woife und knapp 100 Gästen, wenn das kein Anlass ist, hier mal wieder ein bisschen was zu schreiben!
Was für ein Wahnsinnsfest, das werd ich so schnell nicht vergessen! Für mich ging’s schon am Mittwochabend los von Tromsø. Donnerstag und Freitag hatte ich mir frei genommen. Donnerstag in aller Herrgottsfrüh ging es in Oslo Richtung Flughafen und wir hatten anfangs sogar recht gut Zeit. Hätte Hilde nicht ihren Pass daheim liegen gelassen wäre das auch so geblieben. Wir kamen aber trotzdem gut zeitig am Flughafen an und es zeigte sich wieder mal, dass Norwegen nur ein Dorf ist. Wir trafen wieder mal Bekannte, Freunde von Hilde auf ihrem Weg nach Mexiko. Passiert fast jedes Mal, dass wir jemanden treffen.
Der Flug war kurzweilig weil ich endlich mal jemanden dabei hatte, den ich vom Schlafen abhalten konnte. Höhepunkt war ganz klar, dass wir genau über Straubing flogen, klar erkennbar am Knast und der Pferderennbahn. In München wurden wir bereits erwartet und von meinem Papa (die meisten kennen ihn jetzt ja… ;-) ) und es ging schleunigst nach Straubing. Wir hatten nämlich nicht nur das Fest zu feiern, sondern auch noch zwei Küchen zu kaufen. Ich, und ganz besonders der Preisunterschied haben es geschafft, Hilde und ihre Schwester davon zu überzeugen, die Küchen für die inzwischen fast fertigen Häuser in Straubing zu kaufen. Und dafür hatten wir ein Meeting, welches sage und schreibe vier Stunden dauerte und Hilde und ich mal wieder durch Unentschlossenheit glänzen konnten, eine unserer ganz persönlichen Stärken… Direkt im Anschluss ging es flux zur Tafernwirtschaft, welche zusammen mit Woife einer ersten Inspektion unterzogen wurde. Wir trugen unkoordiniert ein paar Tische durch die Gegend, sahen ein, dass das alles noch keinen Sinn machte und verabredeten uns wieder für den nächsten Tag. Danach ging es nach Hause und wir legten uns früh flach, es stand ein harter Tag an. Keine Ahnung, welche Eingebung mir das geflüstert hatte ;)
Der nächste Tag begann viel zu früh, um halb acht mussten wir raus und zur Irene zum Haareschneiden, damit wir auch halbwegs nach etwas aussehen würden, wenn wir mit Euch feiern sollten… Zumindest bei mir war das bitter nötig, da ich ja nur in Deutschland zum Friseur geh, und der letzte Besuch schon wieder eine zeitlang her war… Während Hilde frisiert wurde machte ich schnell eine kleine Runde zum Handygeschäft, zur Bank, zum Schuhgeschäft, zur Apotheke und zum Schneider, ein paar übliche Besorgungen erledigen. Genug, Hilde leicht eifersüchtig werden zu lassen, weil ich Zeit zum „shoppen“ hatte und sie nicht. Auf dem Heimweg noch schnell beim Real reingesprungen, ein paar letzte Sachen kaufen, heim, einen Salat machen, einen Happen essen und wieder in die Tafernwirtschaft, Woife treffen. Diesmal haben Woife und ich die Tische etwas koordinierter durch die Gegend getragen, und das Ergebnis blieb stehen bis abends. Wir wurschtelten hier und da noch etwas rum, bis es wieder Zeit wurde für die nächste Tour. Bäcker, Semmeln holen, Mich, Verstärker und Lautsprecher abholen, Höchi, Cd-Player und Mischer abholen, Real, weitere Lebensmittel abholen, heim, noch ein paar Essensachen einpacken, einen Happen essen und wieder weiter. Schnell zurück zur Tafernwirtschaft, die Anlage aufbauen, welche sogar relativ auf Anhieb funktionierte (ist das nicht extrem unüblich für Stereoanlagen?!?), noch schnell ein paar Sachen hin- und hertragen, und dann wieder zurück nach Hause, duschen. Ja, und wie Hilde und ich davon zurückkamen ging das ganze auch schon los. War ein super Gefühl, als es endlich nach wochenlangem Hinfiebern endlich losging, auch wenn es am Anfang etwas dauerte, bis wir im Rhythmus waren und alles glatt lief.
Zunächst einmal zu den nackten Zahlen Die ersten Gäste kamen um halb acht, und sollten auch gleichzeitig die am längsten bleibenden sein. 15,5 Stunden, nicht schlecht! Es waren einschließlich uns 95 Leute da. Das bedeutet, dass 67,38 % der eingeladenen Personen auch tatsächlich erschienen sind. Eine gute, wenn auch nicht perfekte Quote, was sich aber durch z.B. Skitouren oder unrealistische Einladungen erklären lassen kann. Abzüglich Kindern, Fahren und Antialkoholikern ergibt sich ein per capita Bier Konsum von 6,62 Halben, Schnaps und Wein nicht mitgerechnet. Eine stolze Zahl und damit Tafernwitschaftrekord. Nicht schlecht Leute, und wir sind nicht unerheblich stolz darauf. Verglichen mit meinem Fest von vor vier Jahren zeigt sich somit ein Anstieg beim Hellen um 52,91 %, beim Weißbier um 37,84 %, beim dunklen Weißbier um 33,33 % und beim Dunklen um 53,33 %. Dagegen ist der Pilskonsum um 46,43 % eingebrochen. Folglich ist der Bierkonsum um 43,17 % gestiegen. Nicht schlecht – ich bin schon gespannt auf das nächste Fest, die Messlatte hängt auf jeden Fall hoch. Lobenswert muss in diesem Zusammenhang erwähnt werden, dass es keinerlei Klagen wegen Ruhestörung gab, alles sauber und ganz blieb (es ging sage und schreibe kein einziges Glas kaputt), und es ein friedliches Fest war (manches davon überraschte mich, manches nicht).
Ich möchte meinen Eintrag aber auch gleichzeitig nutzen, ein riesengroßes Dankeschön an all die fleißigen Helfer auszusprechen! Neben unseren Familien, Susanne mit Martin, meinen Eltern und meiner Schwester mit Familie waren bei der Zubereitung des Buffets fast 20 Leute beteiligt und haben allesammen ausgesprochen leckeres Essen zubereitet. Danke auch an alle, die uns verschiedene Utensilien ausgeliehen haben, die entscheidend zum Gelingen des Fests beigetragen haben. Danke an alle, an die, die während des Festes noch fleißig mitgeholfen haben, sowie beim Aufbauen und beim Aufräumen. Ein riesengroßes Dankeschön auch für de vuian Gschenga! Sehr, sehr liebevolle, originelle, kleidsame, unterhaltsame und Kurzweil schaffende Geschenke, ich habe mich sehr gefreut, und kann nur sagen, des wär doch gar ned nötig gewesen! Danke auch für die großzügige Spende in unsere Partykasse, und die Teilnahme bei der Verlosung. Und ganz besonders Danke dafür, dass so viele gekommen sind, für gute Laune gesorgt haben, super gefeiert haben und mir wieder mal gezeigt haben, warum ich wieder und wieder nach Hause komm! Es war der Wahnsinn.
Ja, was soll ich sagen zum Fest selber? Von der ersten bis zur letzten Minute möchte ich keine missen!
Meine Highlights: erstmal, dass alle da waren! Keine Anreise war zu kurz, man kam aus Regensburg, München und Antwerpen, Spanienurlaube wurden verkürzt und allerlei Umstand auf sich genommen. Für mich das absolute Highlight. Ich neige ja extrem dazu am liebsten alle um mich herum zu haben (genau, deswegen bin ich ja auch in Tromsø…) und von daher war das perfekt. Nächstes Highlight waren die Einlagen von meiner Familie, höchsten Respekt an meine Schwester und ihre Kinder – vor vollbesetztem Haus das Gedicht vorzutragen, noch dazu auswendig – einfach top! Ja, und zu meinem Dad brauch ich nichts sagen, das war großes Samstagfernsehen, und ich hab mich königlich amüsiert, und war damit glaub ich nicht allein. Top auch mal wieder die Gitarrenmusik vom Heido, und da ich mehrfach gefragt wurde: ein Kommilitone vom Woife, Buchungswünsche deshalb auch über selbigen… Viele, viele Kleinigkeiten, z.B. ein Gedichte zu den Geschenken, viele Leute seit langer Zeit wieder mal gesehen, Bertls Tanzsolo um 10 Uhr morgens zu Michael Jackson und natürlich die Partymusik im Morgengrauen (ich frag mich, ob wir zum 50ten noch immer zu Rage against the Machine oder Smashing Pumpkins abgehen. Das Krönchen obendrauf ist natürlich die Tatsache, mit jemanden wie Woife zusammen so ein Fest zu planen, vorzubereiten, und vor allem zu feiern. Es war einfach super und wird in ewiger Erinnerung bleiben.
Noch ein kleiner Wunsch an all die fleißigen Fotographen: könnt Ihr mir vielleicht ein paar von Euren Fotos zukommen lassen? Ich hab leider von der Zeit, als am meisten los war am wenigsten Fotos und würd mich sehr über ein paar von Euren Bildern freuen. Das beste Paparazzifoto gewinnt einen Preis und wird online gestellt, ausgenommen natürlich, ich bin drauf zu sehen…
Was für ein Wahnsinnsfest, das werd ich so schnell nicht vergessen! Für mich ging’s schon am Mittwochabend los von Tromsø. Donnerstag und Freitag hatte ich mir frei genommen. Donnerstag in aller Herrgottsfrüh ging es in Oslo Richtung Flughafen und wir hatten anfangs sogar recht gut Zeit. Hätte Hilde nicht ihren Pass daheim liegen gelassen wäre das auch so geblieben. Wir kamen aber trotzdem gut zeitig am Flughafen an und es zeigte sich wieder mal, dass Norwegen nur ein Dorf ist. Wir trafen wieder mal Bekannte, Freunde von Hilde auf ihrem Weg nach Mexiko. Passiert fast jedes Mal, dass wir jemanden treffen.
Der Flug war kurzweilig weil ich endlich mal jemanden dabei hatte, den ich vom Schlafen abhalten konnte. Höhepunkt war ganz klar, dass wir genau über Straubing flogen, klar erkennbar am Knast und der Pferderennbahn. In München wurden wir bereits erwartet und von meinem Papa (die meisten kennen ihn jetzt ja… ;-) ) und es ging schleunigst nach Straubing. Wir hatten nämlich nicht nur das Fest zu feiern, sondern auch noch zwei Küchen zu kaufen. Ich, und ganz besonders der Preisunterschied haben es geschafft, Hilde und ihre Schwester davon zu überzeugen, die Küchen für die inzwischen fast fertigen Häuser in Straubing zu kaufen. Und dafür hatten wir ein Meeting, welches sage und schreibe vier Stunden dauerte und Hilde und ich mal wieder durch Unentschlossenheit glänzen konnten, eine unserer ganz persönlichen Stärken… Direkt im Anschluss ging es flux zur Tafernwirtschaft, welche zusammen mit Woife einer ersten Inspektion unterzogen wurde. Wir trugen unkoordiniert ein paar Tische durch die Gegend, sahen ein, dass das alles noch keinen Sinn machte und verabredeten uns wieder für den nächsten Tag. Danach ging es nach Hause und wir legten uns früh flach, es stand ein harter Tag an. Keine Ahnung, welche Eingebung mir das geflüstert hatte ;)
Der nächste Tag begann viel zu früh, um halb acht mussten wir raus und zur Irene zum Haareschneiden, damit wir auch halbwegs nach etwas aussehen würden, wenn wir mit Euch feiern sollten… Zumindest bei mir war das bitter nötig, da ich ja nur in Deutschland zum Friseur geh, und der letzte Besuch schon wieder eine zeitlang her war… Während Hilde frisiert wurde machte ich schnell eine kleine Runde zum Handygeschäft, zur Bank, zum Schuhgeschäft, zur Apotheke und zum Schneider, ein paar übliche Besorgungen erledigen. Genug, Hilde leicht eifersüchtig werden zu lassen, weil ich Zeit zum „shoppen“ hatte und sie nicht. Auf dem Heimweg noch schnell beim Real reingesprungen, ein paar letzte Sachen kaufen, heim, einen Salat machen, einen Happen essen und wieder in die Tafernwirtschaft, Woife treffen. Diesmal haben Woife und ich die Tische etwas koordinierter durch die Gegend getragen, und das Ergebnis blieb stehen bis abends. Wir wurschtelten hier und da noch etwas rum, bis es wieder Zeit wurde für die nächste Tour. Bäcker, Semmeln holen, Mich, Verstärker und Lautsprecher abholen, Höchi, Cd-Player und Mischer abholen, Real, weitere Lebensmittel abholen, heim, noch ein paar Essensachen einpacken, einen Happen essen und wieder weiter. Schnell zurück zur Tafernwirtschaft, die Anlage aufbauen, welche sogar relativ auf Anhieb funktionierte (ist das nicht extrem unüblich für Stereoanlagen?!?), noch schnell ein paar Sachen hin- und hertragen, und dann wieder zurück nach Hause, duschen. Ja, und wie Hilde und ich davon zurückkamen ging das ganze auch schon los. War ein super Gefühl, als es endlich nach wochenlangem Hinfiebern endlich losging, auch wenn es am Anfang etwas dauerte, bis wir im Rhythmus waren und alles glatt lief.
Zunächst einmal zu den nackten Zahlen Die ersten Gäste kamen um halb acht, und sollten auch gleichzeitig die am längsten bleibenden sein. 15,5 Stunden, nicht schlecht! Es waren einschließlich uns 95 Leute da. Das bedeutet, dass 67,38 % der eingeladenen Personen auch tatsächlich erschienen sind. Eine gute, wenn auch nicht perfekte Quote, was sich aber durch z.B. Skitouren oder unrealistische Einladungen erklären lassen kann. Abzüglich Kindern, Fahren und Antialkoholikern ergibt sich ein per capita Bier Konsum von 6,62 Halben, Schnaps und Wein nicht mitgerechnet. Eine stolze Zahl und damit Tafernwitschaftrekord. Nicht schlecht Leute, und wir sind nicht unerheblich stolz darauf. Verglichen mit meinem Fest von vor vier Jahren zeigt sich somit ein Anstieg beim Hellen um 52,91 %, beim Weißbier um 37,84 %, beim dunklen Weißbier um 33,33 % und beim Dunklen um 53,33 %. Dagegen ist der Pilskonsum um 46,43 % eingebrochen. Folglich ist der Bierkonsum um 43,17 % gestiegen. Nicht schlecht – ich bin schon gespannt auf das nächste Fest, die Messlatte hängt auf jeden Fall hoch. Lobenswert muss in diesem Zusammenhang erwähnt werden, dass es keinerlei Klagen wegen Ruhestörung gab, alles sauber und ganz blieb (es ging sage und schreibe kein einziges Glas kaputt), und es ein friedliches Fest war (manches davon überraschte mich, manches nicht).
Ich möchte meinen Eintrag aber auch gleichzeitig nutzen, ein riesengroßes Dankeschön an all die fleißigen Helfer auszusprechen! Neben unseren Familien, Susanne mit Martin, meinen Eltern und meiner Schwester mit Familie waren bei der Zubereitung des Buffets fast 20 Leute beteiligt und haben allesammen ausgesprochen leckeres Essen zubereitet. Danke auch an alle, die uns verschiedene Utensilien ausgeliehen haben, die entscheidend zum Gelingen des Fests beigetragen haben. Danke an alle, an die, die während des Festes noch fleißig mitgeholfen haben, sowie beim Aufbauen und beim Aufräumen. Ein riesengroßes Dankeschön auch für de vuian Gschenga! Sehr, sehr liebevolle, originelle, kleidsame, unterhaltsame und Kurzweil schaffende Geschenke, ich habe mich sehr gefreut, und kann nur sagen, des wär doch gar ned nötig gewesen! Danke auch für die großzügige Spende in unsere Partykasse, und die Teilnahme bei der Verlosung. Und ganz besonders Danke dafür, dass so viele gekommen sind, für gute Laune gesorgt haben, super gefeiert haben und mir wieder mal gezeigt haben, warum ich wieder und wieder nach Hause komm! Es war der Wahnsinn.
Ja, was soll ich sagen zum Fest selber? Von der ersten bis zur letzten Minute möchte ich keine missen!
Meine Highlights: erstmal, dass alle da waren! Keine Anreise war zu kurz, man kam aus Regensburg, München und Antwerpen, Spanienurlaube wurden verkürzt und allerlei Umstand auf sich genommen. Für mich das absolute Highlight. Ich neige ja extrem dazu am liebsten alle um mich herum zu haben (genau, deswegen bin ich ja auch in Tromsø…) und von daher war das perfekt. Nächstes Highlight waren die Einlagen von meiner Familie, höchsten Respekt an meine Schwester und ihre Kinder – vor vollbesetztem Haus das Gedicht vorzutragen, noch dazu auswendig – einfach top! Ja, und zu meinem Dad brauch ich nichts sagen, das war großes Samstagfernsehen, und ich hab mich königlich amüsiert, und war damit glaub ich nicht allein. Top auch mal wieder die Gitarrenmusik vom Heido, und da ich mehrfach gefragt wurde: ein Kommilitone vom Woife, Buchungswünsche deshalb auch über selbigen… Viele, viele Kleinigkeiten, z.B. ein Gedichte zu den Geschenken, viele Leute seit langer Zeit wieder mal gesehen, Bertls Tanzsolo um 10 Uhr morgens zu Michael Jackson und natürlich die Partymusik im Morgengrauen (ich frag mich, ob wir zum 50ten noch immer zu Rage against the Machine oder Smashing Pumpkins abgehen. Das Krönchen obendrauf ist natürlich die Tatsache, mit jemanden wie Woife zusammen so ein Fest zu planen, vorzubereiten, und vor allem zu feiern. Es war einfach super und wird in ewiger Erinnerung bleiben.
Noch ein kleiner Wunsch an all die fleißigen Fotographen: könnt Ihr mir vielleicht ein paar von Euren Fotos zukommen lassen? Ich hab leider von der Zeit, als am meisten los war am wenigsten Fotos und würd mich sehr über ein paar von Euren Bildern freuen. Das beste Paparazzifoto gewinnt einen Preis und wird online gestellt, ausgenommen natürlich, ich bin drauf zu sehen…
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